La Route des Cols: Traumstraße der Pyrenäen

Die Pyrenäen des Béarn mit dem Pic du Midi d’Ossau (2.884 m). Foto: Hilke Maunder
Die Pyrenäen des Béarn mit dem Pic du Midi d’Ossau (2.884 m). Foto: Hilke Maunder

La Route des Cols ist die Traumstraße im tiefen Süden Frankreichs. Hinter der schönsten Panoramastrecke durch die Pyrenäen steckt Napoleon III. Der französische Kaiser wollte mit seiner Pyrenäen-Thermalstraße den Tourismus in den Kurorten der Pyrenäen neu beleben. 1859 wurde die Badestraße der Berge eingeweiht.

Kaiserliche Berge

Der Pyrenäen-Hauptkamm vom Col de Pailheres (Ariège) aus. Foto: Hilke Maunder
Der Pyrenäen-Hauptkamm vom Col de Pailheres (Ariège) aus. Foto: Hilke Maunder

Die Pyrenäen! Dort hatte Hortense, die Mutter von Napoleon III., bei der Wanderung von Cauterets nach Gavarnie echte Freiheit erlebt. Napoleons Ehefrau Eugénie kurte in Eaux-Bonnes, ihr Gemahl in Luchon.

Luchoin besitzt noch ein reiches Erbe an Bäderarchitektur der Belle Époque. Foto: Hilke Maunder
Herrlich nostalgisch: Luchon. Foto: Hilke Maunder

Viel früher als das Kaiserpaar hatte bereits die Madame de Maintenon in Barèges die heilende Wirkung der Pyrenäenwasser genossen. Mit dem Bau der Route des Cols erlebten die Badeorte während der Belle Époque einen neuen Boom.

Ist die Aussicht vom Boulevard des Pyrénées auf die Pyrenäen nicht atemberaubend? Foto: Hilke Maunder
Ist die Aussicht vom Boulevard des Pyrénées auf die Pyrenäen nicht atemberaubend? Foto: Hilke Maunder

34 grandiose Pässe

Heute ist die Route des Cols jeden Sommer Bühne der Tour de France. Die 911 Kilometer lange Strecke führt über 34 Pässe und durch alle sechs Départements der französischen Pyrenäen.

Von den Pyrénées-Atlantiques geht es via Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Aude bis in die Pyrénées-Orientales. Für die insgesamt 16.000 Höhenmeter der Bergfahrt braucht ihr einige PS unter der Haube – oder gute Kondition.

Auch Esel weiden am Col du Soulor. Foto: Hilke Maunder
Am Col du Soulor weiden Esel halbwild. Foto: Hilke Maunder

Von West nach Ost

Traditionell startet die Traverse im baskischen Badeort Start Hendaye an der Grenze zu Spanien. Die D 810 leitet vorbei am typisch baskischen Dorf Urrugne nach Saint-Jean-de-Luz, einem beliebten Badeort mit Sandstrand an der Altstadt.

Saint-Jean-de-Luz: Stadtansicht vom Strand. Foto: Hilke Maunder
Saint-Jean-de-Luz: Stadtansicht vom Strand. Foto: Hilke Maunder

Hier könnt ihr das letzte Mal den Atlantik mit allen Sinnen erleben. Danach geht es landein auf der D 918 nach Ascain.

Dort übernehmen D 504 und D 4 und führen hinauf zum Col de Saint-Ignace (169 m), Startpunkt für Bergtouren hinauf zur Rhune. Aus 905 Meter Höhe eröffnet der Aussichtsgipfel 360°-Paradeblicke über die baskischen Pyrenäen und die Atlantikküste.

Côte Basque. Foto: Hilke Maunder
Die Côte Basque. Am Horizont rechts: la Rhune. Foto: Hilke Maunder

Baskisches Bilderbuchdorf

Zehn Kilometer weiter auf der D 4 lockt mit Ainhoa eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Es wurde einst um eine einzige Straße angelegt.

Lecker: Lebkuchenbrot aus Ainhoa. Foto: Hilke Maunder
Lecker: Lebkuchenbrot aus Ainhoa. Foto: Hilke Maunder
Ainhoa. Foto: Hilke Maunder
Baskische Schönheit in Rot und Weiß: Ainhoa. Foto: Hilke Maunder

Ainhoa liegt nur drei Kilometer von der spanischen Grenze entfernt, über die es auf der N 121-B hinauf zum Col d’Otxondo (574 m), in Arizcun auf der NA-2600 über den Col d’Ispéguy (671 m) zurück nach Frankreich geht.

Am Col Izpegi/Col d’Ispéguy. Foto: Hilke Maunder
Am Col Izpegi/Col d’Ispéguy. Foto: Hilke Maunder

Die D 949 bringt Dich aussichtsreich hinab nach Saint-Étienne-de-Baïgorry, die D 15 von dort ins Weinland von Irouléguy. Dort reift die Power-Rebe Tannat.

Die Pfarrkirche von Saint-Etienne-de-Baïgorry mit dem Pont Roman über die  Nive des Aldudes. Foto: Hilke Maunder
Die Pfarrkirche von Saint-Etienne-de-Baïgorry mit dem Pont Roman über die  Nive des Aldudes. Foto: Hilke Maunder
Irouléguy, kleinstes Weinbaugebiet Frankreichs. Foto: Hilke Maunder
Früher war Irouléquy kein Kleinod an der Grenze, sondern mit den Rebflächen in Spanien verbunden. Foto: Hilke Maunder

Keine Traube entwickelt so viel Procyanidin wie sie – und beugt so Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Die D 15 endet in Saint-Jean-Pied-de-Port.

Saint-Jean-Pied-de-Port aus der Vogelperspektive. Foto: Hilke Maunder
Saint-Jean-Pied-de-Port aus der Vogelperspektive. Foto: Hilke Maunder

Das malerische Städtchen vibriert unter den Schritten der Pilger, die dort die Passage über die Pyrenäen beginnen. Die Route des Cols schwingt sich als D 18 hinauf zum Col de Burdincurutcheta (1.135 m) und erreicht Iraty.

Ziehen frei über die Almen: die Schafe am Col du Soulor in den Pyrenäen des Béarn. Foto: Hilke Maunder
Ziehen frei über die Almen: die Schafe in den Pyrenäen des Béarn. Foto: Hilke Maunder

2.000 Schafe ziehen dort jedes Jahr zum Klang ihrer Glocken – eine kleine am Hals der vordersten, eine große wie laute am Hals der letzten – auf die Sommeralmen. Dort liefern sie die Milch für den einzigen AOC-Käse der Pyrenäen: den Ossau-Iraty.

L'Étable d'Ossau. Foto: Hilke Maunder
Im Ossau-Tal. Foto: Hilke Maunder

Nach der Genusspause wird Strecke gemacht: auf der D 918 bis Arette, von dort auf D 341 und D 241 zum Col d’Ichère (674 m), hinab zur N 134 und gen Norden nach Escot.

Dort führt die D 294 mit bis zu 13 Prozent Steigung hinauf zum Col de Marie-Blanque (1.035 m), dem Scheitel zum Val d’Ossau im Béarn.

Atemberaubende Aussichten

Blick auf Laruns im Ossau-Tal. Foto: Hilke Maunder
Blick auf Laruns im Ossau-Tal. Foto: Hilke Maunder

Dort beginnt in Laruns der spektakulärste Abschnitt der Route des Cols. Über sechs legendäre Tour-de-France-Pässe geht es durch den Pyrenäen-Nationalpark mit seinen Bergriesen.

Alte Dörfer mit Steinhäusern und Schieferdächern klammern sich an die Hänge. Berühmte Thermalbäder locken im Tal.

Eaux-Bonnes im Béarn. Foto: Hilke Maunder
Eaux-Bonnes im Béarn. Foto: Hilke Maunder

Von Laruns folgen wir der D 918 vorbei am Mini-Kurbad Eaux-Bonnes und Gourette, der Skischaukel des Béarn im Schatten des Pic du Midi d’Ossau, den Kurven hinauf zum Col d’Aubisque (1.739 m).

Der Pic du Midi d’Ossau. Foto: Hilke Maunder
Der Pic du Midi d’Ossau. Foto: Hilke Maunder

Zehn Kilometer weiter beginnt am Col du Soulor (1.474 m) die Region Okzitanien. Als erster Halt an der D 918 empfiehlt sich das alte Bergdorf Aucun. Ein markierter Rundweg blättert dort das bäuerliche Leben auf.

Liebevoll zeigt Aucun Reminiszenzen des Lebens von früher. Foto: Hilke Maunder
Liebevoll zeigt Aucun Reminiszenzen des Lebens von früher. Foto: Hilke Maunder

In Argelès-Gazost biegt die Route des Cols ab auf die D 921. Wer Zeit hat, macht auf der D 920 einen Abstecher nach Cauterets und genießt das nostalgische Flair des kaiserlichen Kurbades.

Cauterets: Herrlich nostalgisch, die Esplanade. Foto: Hilke Maunder
Herrlich nostalgisch, die Esplanade von Cauterets. Foto: Hilke Maunder

Folge danach der D 921 bis Saint-Luz-Sauveur und nimm die D 918 als Auffahrt zum höchsten Pass der Pyrenäenquerung: dem Col du Tourmalet (2.115 m).

Am Col du Tourmalet. Foto: Hilke Maunder
Die berühmte Radrennfahrer-Skulptur am Col due Tourmalet. Foto: Hilke Maunder

Hier solltet ihr  etwas verweilen und von La Mongie mit der Seilbahn hinauf zum Pic du Midi de Midi schweben. Auf seinem 2.877 Meter hohen Gipfel verschmelzen Himmel und Erde.

Von der Sternwarte eröffnen sich traumhafte Panoramablick auf die Bergkette der Pyrenäen. Am Firmament vollführen die Sterne der Milchstraße ihren leuchtenden Tanz.

Die Gipfel der Pyrenäen bei La Mongie. Foto: Hilke Maunder
Die Gipfel der Pyrenäen bei La Mongie. Foto: Hilke Maunder

Der schönste Gipfel

In 15 Minuten schwebt die Gondel zur mystischen Spitze Okzitaniens. Durch seine ungewöhnliche Lage vor dem Hauptkamm ist der markante Berg der Aussichtsgipfel in den Pyrenäen, auch wenn es in der Nähe einige höhere Berge gibt.

Bei guter Sicht lässt sich von dort oben rund ein Sechstel der Fläche Frankreichs überblicken sowie rund 300 der insgesamt 450 Kilometer der Pyrenäenkette.

Der Aussichtsbalkon des Pic du Midi
Der Belvedere: Le Ponton. Visualisierung: CRT Occitanie

Für Adrenalinkicks beim Schauen sorgt Le Ponton. Der zwölf Meter lange Metallsteg mit verglastem Ende hängt über dem Nichts. 1000 Meter tief reicht der Blick ins Leere, unendlich weit die Aussicht über das Wolkenmeer und das Bergland ringsum.

Das Planetarium auf dem Pic du Midi de Bigorre, das im 19. Jahrhundert angelegt wurde, ist das höchstgelegene Europas. In seiner Kuppel – der ältesten der Welt – werden Filme zu allen Themen aus dem All gezeigt. In der Sternwarte könnt ihr Fotos von Galaxien und Nebelflecken machen und mit nach Hause nehmen.

Am besten lassen sich die Sterne im Sommer beobachten. Dann ist die Erdneigung am stärksten und der Himmel am schönsten. Zu sehen sind dann auch viele südlich stehende Konstellationen wie die des Schützen und unzählige Sternschnuppen – während eines Perseiden-Meteorsturms bis zu 60 Sternschnuppen in einer Stunde!

❤  Gipfelnacht

Auf dem Pic du Midi de Bigorre sind auch die Nächte wahrhaft himmlisch. Eine Gondel bringt euch zum Planetarium, wo zum Sunset die Pyrenäen wie Purpur leuchten. Nach dem Dîner holt der Blick durchs Teleskop die funkelnden Sterne hautnah heran: magisch! Und danach wird oben unter der Firmament geschlummert und der morgen begrüßt.
https://picdumidi.com

Rauf und runter

Der Blick vom Col d’Aspin. Foto: Hilke Maunder
Der Blick vom Col d’Aspin. Foto: Hilke Maunder

Danach geht es runter nach Campan, rauf zum Col d’Aspin (1.489 m), runter nach Arreau, rauf auf der D 25/225 zum Col d’Azet (1.580 m), runterkurven nach Estarville und auf der D 618 hoch zum Col de Peyresourde (1.569 m): Das ist Fahrspaß pur – besonders auf dem Motorrad! Mit einem Caravan kann dieses Teilstück fordernd sein.

13 Dreitausender: Das Panorama von Luchon-Superbagnères beeindruckt! Foto; Hilke Maunder
13 Dreitausender: Das Panorama von Luchon-Superbagnères beeindruckt! Foto: Hilke Maunder

Erholung bietet Bagnères-de-Luchon mit seinem Naturhammam: einem Sauna-Stollen im Berg, beheizt von den stärksten Thermalquellen der Pyrenäen!

Die Thermen von Luchon. Foto: Hilke Maunder
Die Thermen von Luchon. Foto: Hilke Maunder

Von Luchon reist ihr auf der D 618 A über den Col du Portillon (1.292 m) ins Val d’Aran, dem einzigen Tal der spanischen Pyrenäen nördlich des Hauptkamms.

Val d'Aran: Am 15. August wird Mariä Himmelfahrt im Val d'Aran groß gefeiert – auch in Vilamós. Foto: Hilke Maunder
Am 15. August wird Mariä Himmelfahrt im Val d’Aran groß gefeiert – auch in Vilamòs. Foto: Hilke Maunder
Vilamosa im Val d'Aran. Foto: Hilke Maunder
Vilamòs im Val d’Aran. Foto: Hilke Maunder

Auf der N 230 geht es zurück nach Frankreich, auf der N 125 im Hochtal der Garonne nach Saint-Béat-Lez, wo die D 44E zum Ritt über die hohen Pässe der historischen Grafschaft Comminges einlädt.

Lac de Bethmale. Foto: Hilke Maunder
Im See von Behtmale spiegelt sich der Mont Valier. Foto: Hilke Maunder

Vom Col de Menté (1.349 m) geht es über den Col de Portet-d’Aspet (1.069 m) ins Tal von Bethmale und von dort weiter über den Col de la Core (1.395 m), Col de Latrape (1.111 m), Col d’Agnès (1.570 m) und Port de Lers (1.517 m).

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Am Col de Portet d’Aspet. Inzwischen wurde die malerische Ruine abgerissen. Foto: Hilke Maunder

Du brauchen eine Atempause? Dank entdeckt die Altstadt von Tarascon-sur-Ariège und schau von einem alten Wachtturm auf die Ufer der Ariège ! Der Parc de la Préhistoire lädt ein, ganz handfest in das Leben des Cro-Magnon-Menschen einzutauchen.

Die Tour de CastellaFoto: Hilke Maunder
Die Tour de Castella. Foto: Hilke Maunder
Tarascon mit seinem markanten Roc de Sédour am Lauf der Ariège. Foto: Hilke Maunder
Tarascon mit seinem markanten Roc de Sédour am Lauf der Ariège. Foto: Hilke Maunder

Die N 20 bringt Dich nach In Ax-les-Thermes, wo es überall heiß aus den Brunnen dampft! Die Route des Cols folgt dann der D 613 hinauf zum Col du Chioula (1.431 m) und über zwei weitere Pässe ins Département Aude.

Ax-les-Thermes:. Brunnenspaß
Ax-les-Thermes: Nach dem Skiaufen wie nach dem Stadtbummel einfach herrlich – die Füße ins warme Brunnenwasser zu halten. Foto: Hilke Maunder

Dort überquert die D 613 schnurgerade das Hochplateau des Pays de Sault. Bei Belcaire gibt es direkt am Badesee einen Campingplatz!

Montaillou: die Landschaft ringsum. Foto: Hilke Maunder
Das Pays de Sault weckt Assoziationen an Skandinavien. Foto: Hilke Maunder

Südlich von Quillan hat die Aude entlang der D 118 tiefe Schluchten gefräst. Sie entspringt auf dem Hochplateau des Capcir, wo hinter Font-Romeu der letzte hohe Pass auf euch wartet: der Col de la Perche (1.581 m).

Der Stausee von Puyvalador. Foto: Hilke Maunder
Frühsommer am Stausee von Puyvalador des Capcir. Foto: Hilke Maunder

Begleitet vom heiligen Berg der Katalanen, dem Canigou, reist ihr weiter auf der N 116 im Tal der Têt bis zum Stausee von Vinça.

Der Canigou bei Terrats. Foto: Hilke Maunder
Der Canigou bei Terrats. Foto: Hilke Maunder
Corniches der Pyrenäen: Der Canigou im Blick. Foto: Hilke Maunder
Paradeberg an der Pyrenäen-Passroute: der Canigou in den Ostpyrenäen. Foto: Hilke Maunder

Durch das grüne Roussillon gelangt ihr ins Tal des Tech – und erblickt schließlich Segelboote. An der Purpurküste ( Côte Vermeille ) fallen die Pyrenäen steil ins Meer.

Banyuls. Foto: Hilke Maunder
Banyuls ist ein beliebter Badeort und Sportboothafen an der Côte Vermeille und berühmt für seinen Süßwein.

Ein Bummel durch Banyuls, eine Kostprobe der berühmten Süßweine. Und zum Abschluss Cerbère: Welch ein furioses Finale!

Bei Banyuls ist der Weinanbau bis heute kaum mechanisiert. Foto: Hilke Maunder
Bei Banyuls ist der Weinbau bis heute kaum mechanisiert. Foto: Hilke Maunder
Der Blick über das Mittelmeer auf Cerbère. Foto: Hilke Maunder
Der Blick über das Mittelmeer auf Cerbère. Foto: Hilke Maunder

La Route des Cols: meine Reise-Infos

Schlemmen und genießen

Paxkal Oillarburu

Lammbries mit Chorizo, Kohlsuppe und Forellen aus dem Iraty-Fluss: Die Küche des einfachen Terrassenrestaurants von Saint-Jean-Pied-de-Port ist tief in der Region verwurzelt. Jakobspilger schmausen gerne hier – und freuen sich über große Portionen.
• Saint-Jean-Pied-de-Port, Tel. 05 59 37 06 44, kein www.

Chez Louisette. Foto: Hilke Maunder
Kult-Treff: Chez Louisette auf dem Plateau de Lienz. Foto: Hilke Maunder

Chez Louisette

Skiteller oder Spanferkel, Foie Gras oder feinstes Lamm mit Engelwurz und Ehrenraute? In der Berghütte von Louisette auf 1600 Metern Höhe, die um 1905 noch eine einfache Sennhütte war, schmeckt alles köstlich!
https://chezlouisettebareges.com

Chez Louisette. Foto: Hilke Maunder
Die Traditon des Südwestens verpflichtet: Bei Chez Louisette gibt es auch Foie Gras! Foto: Hilke Maunder

Le Chalet

An den wilden Wassern der Oriège von Ax-les-Thermes verwöhnen Magalie und Frédéric Debèves seit 1998 mit raffinierter Lokalküche und Wein aus Ariège.
www.le-chalet.fr

Les 9 Caves

Bioweine im Laden, entspannter Genuss im gemütlichen Lokal, Live-Musik und Ausstellungen: Wer nach einem Abend in den neun Kellern von Banyuls bleiben möchte, kann in drei Fewos auf dem Dach nächtigen.
https://9caves.com

Die 9 Caves von Banyuls. Foto: Hilke Maunder
Die 9 Caves von Banyuls. Foto: Hilke Maunder

Le Fanal

Seeteufel, Meerforellen und Seafood mit Paradeblick auf den Hafen von Banyuls: Dafür ist  Sternekoch Pascal Borell  berührt. Wer Deftigeres liebt, kann knusprigen Kaninchenbraten mit Schnecken kosten.
www.pascal-borrell.com

Schlafen

Saint-Étienne-de-Baïgorry. Hotel Arcé. Foto: Hilke Maunder
Zimmer 24 des Hôtel Arcé. Foto: Hilke Maunder

Hôtel Arcé

Seit sechs Generationen heißt Familie Arcé in ihrem traditionell baskischen Anwesen am Ufer der Nives des Aldudes in Saint-Etienne-de-Baïgorry ihre Gäste in 22 Zimmer willkommen. Die Küche von Pascal ist sterneverdächtig!
• www.hotel-arce.com

Das Hôtel Arce liegt direkt an der Nive des Aldudes in Saint-Étienne-de-Baigorry. Foto: Hilke Maunder
Das Hôtel Arce liegt direkt an der Nive des Aldudes in Saint-Étienne-de-Baigorry. Foto: Hilke Maunder

Camping Sunêlia

Von Glamping im Safarizelt bis zu Naturcamping, von Mobilhome bis zur Hütte reicht das Angebot der Unterkünfte des Viersternecampingplatzes mit eigenem Wasserpark.
www.camping3vallees.com

Mercure Sensoria Hotel

Beim beliebten Mercure Sensoria-Hotel von Saint-Lary-Soulan schätzen die Gäste vor allem drei Dinge: den omfortablen Standard der Zimmer, den integrierten Thermen-, Spa- und Badebereich, und die Nähe zu den Liften.

Ski & Spa: Super-Bagnères. Foto: Hilke Maunder
Das Hôtel Castel de la Pique in Luchon. Foto: Hilke Maunder

Castel de la Pique

Gegenüber von den Thermen von Luchon, und nur 100 Meter vom Kurpark entfernt, haben Solange und Alain in einer Belle-Époque-Villa zehn Gästezimmer eingerichtet – wer länger bleibt, kann Halbpension buchen.
www.castel-pique.fr

Collioure. Foto: Hilke Maunder
Hotel, Restaurant und Bar: Les Templiers in Collioure. Foto: Hilke Maunder

Hôtel des Templiers

Generationen von Künstlern haben in diesem Zweisternehaus von Collioure Kost und Logis mit eigener Kunst bezahlt. Ihre Gemälde schmücken heute die die Gaststuben und Gästezimmer.
www.hotel-templiers.com

Collioure. Foto: Hilke Maunder
Auch die Wände der Bar von Les Templiers sind mit Gemälden geschmückt. Foto; Hilke Maunder

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4 Kommentare

    • Merci, Nathalie. Un paysage magnifique – les Pyrénées, leur nature, patrimoine et esprit d’aujourd’hui me fascine comme la cuisine. Et quel accueil sympha! Mes montagnes préférées!! Bises, Hilke

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