Côtes-d’Armor

Wilde Naturklippe der Nordbretagne: das Cap Fréhel. Foto: Hilke Maunder
Wilde Naturklippe der Nordbretagne: das Cap Fréhel. Foto: Hilke Maunder

Ar mor, Land am Meer, so nannten die Kelten das heutige Département Côtes-d’Armor im Norden der Bretagne. 250 Kilometer lang ist seine Küste.

Stürmische Felskaps wechseln hier ab mit intimen Buchten und weiten Stränden. Im Wechseln der fünf bis elf Meter hohen Tiden wechseln sie beständig ihr Gesicht.

Saint-Lunaire: sandiger Traumstrand: die Plage Longchamp. Foto: Hilke Maunder
Die Plage Longchamp von Saint-Lunaire: herrlich, hier spazieren zu gehen! Foto: Hilke Maunder

Die Hauptstadt des Départements Côtes-d’Armor mit der Ordnungsnummer 22 ist das Städchen Saint-Brieuc, das sich rund drei Kilometer entfernt vom Ärmelkanal auf einem Plateau erhebt, in das die Flüsse Gouët und Gouédic tiefe Täler gegraben haben.

Begründet wurde der Ort durch ein Kloster, das der keltische Mönch Briocus oder Brieuc im 6. Jahrhundert gegründet haben soll. Mit diesem Kloster begann die Christianisierung der Bretagne.