Die natürlichen Schätze der Pyrenäen

Die Pyrenäen des Béarn mit dem Pic du Midi d’Ossau (2.884 m). Foto: Hilke Maunder
Die Pyrenäen des Béarn mit dem Pic du Midi d’Ossau (2.884 m). Foto: Hilke Maunder

Eisenerzbergwerke am Canigou und an der Ariège, Forstwirtschaft im gesamten Massiv, Marmorsteinbrüche in den Départements Haute-Garonne, Hautes-Pyrénées und im Béarn, Schiefergruben im Bigorre, Talk in Trimouns: Forstkultur und Bergbau haben Jahrhunderte lang die Wirtschaft der Pyrenäen bestimmt.

Heute genügt ein Mann in einer Maschine, um große Fläche Waldes abzuholzen. Foto: Hilke Maunder
Heute genügt ein Mann in einer Maschine, um große Flächen Wald abzuholzen. Foto: Hilke Maunder

Masten für die Marine

Die Forstwirtschaft der Pyrenäen begann im großen Stil vor rund 360 Jahren. Die königliche Marine benötigte damals Holz für die Masten ihrer Schiffe. 1660 hatten Ludwig XIV. und sein Minister Colbert beschlossen, Frankreich mit einer großen Kriegsmarine auszustatten, um der Seemacht England etwas entgegenzusetzen.

Die zahlreichen Kriege mit Holland und England jedoch machten es schwierig, die Marinearsenale mit Holz aus den Wäldern Nordfrankreichs zu versorgen.

Auf diesem Holzeinschlag arbietet... ein Mann. Foto: Hilke Maunder
Auf diesem Holzeinschlag arbeitet… ein Mann. Foto: Hilke Maunder

So richtete Colbert im Jahr 1670 seinen Blick auf die Wälder der Pyrenäen. Die Wahl fiel auf das Aspe-Tal. Von dort aus konnte das Holz auf dem Wasserweg zum Hafen von Bayonne transportiert und dann verschifft werden.

1677 begann der Holzeinschlag des Waldes von Lhers, der bis 1720 andauerte. 1761 beauftragte Choiseul als Minister von Ludwig XV. den Ingenieur Gleizes, Holz aus dem Wald von Issaux zu holen.

Bis 1780 versorgte der Wald westlich von Athas die Krone mit Tannen von mehr als 30 Meter Länge. Die großen Tannen dienten als Masten für Segelschiffe. Aus Buchen wurden Ruder und Balken hergestellt. Die Buchsbäume wurden zu Achsen und Riemenscheiben verarbeitet.

Natürlicher Bergwald in den Pyrenäen, wie er im Pyrenäen-Nationalpark und vielen anderen Schutzgebieten der grenzberge erhalten ist.
Natürlicher Bergwald in den Pyrenäen, wie er im Pyrenäen-Nationalpark und anderen Schutzgebieten der Grenzberge erhalten ist. Foto: Hilke Maunder

Der Chemin de la Mâture

Paul Marie Leroy nahm den Einschlag in den Wäldern von Issaux und Benou wieder auf. Später wandte er sich dem Wald von Le Pacq zwischen Etsaut und Urdos zu. Für den Holztransport wurde dort im Laufe des 18. Jahrhunderts der Chemin de la Mâture angelegt. Der Mastenweg verlief in den Felsen über dem Sescoué-Bach, der durch die Gorges d’Enfer fließt, bevor er in den Gave d’Aspe mündet.

Die Einmündung überragt eine 400 Meter hohe Steilklippe. Dort einen Weg in den Fels zu schlagen, war eine unvorstellbar gefährliche wie harte Arbeit.  1771 begannen die Bauarbeiten. 1773 wurde die Passage eröffnet.

Für die Überquerung der Klippe wurde auf halber Höhe, und damit 200 Meter über dem Bach, ein vier Meter breiter und vier Meter hoher Durchgang aus dem Fels herausgegraben. Er ist  900 Meter lang und weist elf Prozent Steigung auf. Männern, die mit Seilen an beiden Enden an der Felswand hingen, haben die Passage einst ausgehoben.

Der chemin de la Mâture im Aspe-Tal befindet sich genau gegenüber vom Fort de Cortalets nahe der Grenze zu Spanien. Foto: Hilke Maunder
Der Chemin de la Mâture im Aspe-Tal befindet sich genau gegenüber des Fort de Cortalet nahe der Grenze zu Spanien. Foto: Hilke Maunder

In den Fels gesprengt

Mit Minenstangen und langen Metallbohrern ( fleurets ) bohrten sie Löcher, die sie anschließend mit Schwarzpulver füllten. Bei dieser gefährlichen Arbeit wurden die Männer von Ingenieuren angeleitet, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der Höllenschlucht befanden.

Entlang des Weges sorgten Trockensteinmauern und mit der Felswand verschraubte Baumstämme für eine konstante Breite. Der Chemin de la Mâture im Wald von Le Pacq ist heute ein beliebter Wanderweg. Doch vor 250 Jahren war er Schauplatz harter und unmenschlicher Arbeit.

Die Abholzung des Waldes von Le Pacq begann 1774 und dauerte bis 1780. Mehr als 3.000 Arbeiter waren dort beschäftigt. Es waren Franzosen und Basken, die vor Ort in Hütten lebten und in Teams von 25 Holzfällern eingeteilt waren, die ein Marineoffizier befehligte. Ihr Grundnahrungsmittel waren Fladen, die vor Ort aus dem wöchentlichen Nachschub frisch gebacken wurden.

Foto: Hilke Maunder

Flöße nach Bayonne

Nach dem Fällen wurde jeder 30-Meter-Stamm einzeln auf Karren geladen, die trinqueballe genannt wurde. Zwei Ochsen kamen vor den Karren als Zugtiere, sieben bis acht Ochsenpaare hinter das Gefährt als Bremser. Sobald die Bäume den Gave d’Aspe erreicht hatten, wurden sie zu 30 x 4 Meter großen Flößen aus acht Stämmen zusammengefügt. Sobald der Gave Hochwasser führte, lenkten zehn bis zwölf Flößer das Floß mit Rudern.

Auf dem Weg nach Bayonne wechselten sich damals drei Teams ab. Die ersten Flößer fuhren von Athas nach Navarrenx, die zweite Truppe von Navarrenx nach Peyrehorade, Team drei beendete die Fahrt. In guten Jahren wurden so bis zu 300 Flöße auf dem Gave d’Aspe transportiert. Das Tempo war erstaunlich: 9 bis 17 Kilometer pro Stunde! Von Bayonne aus wurden die Stämme in die Arsenale von Brest, Cherbourg oder Toulon verschifft.

Der Bergbau der Pyrenäen

Geschlossen: ein Bergbaustollen in den Ostpyrenäen bei Saint-Paul-de-Fenouillen. Jahrhunderte lang wurde dort Eisenerz gefördert. Foto: Hilke Maunder
Geschlossen: ein Bergbaustollen in den Ostpyrenäen bei Saint-Paul-de-Fenouillet. Jahrhunderte lang wurde dort Eisenerz gefördert. Foto: Hilke Maunder

Heute hat der Bergbau in den Pyrenäen keine Bedeutung mehr. Die Stollen, aus denen einst Eisen, Silber, Kupfer und Gold geholt wurden, sind geschlossen.

Als Goldberg galt der Canigou in den Ostpyrenäen. Bis heute tragen dort alle Flüsse und Bäche, die den heiligen Berg der Katalanen in Richtung Mittelmeer verlassen, Gold in sich – meist kleine Körnchen, manchmal aber auch richtige Nuggets.

Talk und Schiefer aus den Pyrenäen

Detail des Tagesbaus von Trimouns. Foto: Pressebild Imerys Talc Luzenac
Detail des Tagebaus von Trimouns. Foto: Pressebild Imerys Talc Luzenac

Noch im großen Stil läuft der Talkabbau in den Pyrenäen. Hoch über dem Ariège-Tal befindet sich im Herzen der Pyrénées Ariégoises die Talkgrube von Trimouns.

Sie gehört zu den größten der Welt. Auf 1800 Metern Höhe fördern Männer in riesigen Maschinen Talk, das weichste und sanfteste Gestein unserer Erde. Hinter ihnen erheben sich die schneebedeckten Gipfel. Von Mitte Mai bis Mitte Oktober könnt ihr den gigantischen Tagebau live vor Ort bei Führungen entdecken!

Auch sie sind mit Pyrenäenschiefer gedeckt: die Dächer von Aucun. Foto: Hilke Maunder
Auch sie sind mit Pyrenäenschiefer gedeckt: die Dächer von Aucun. Foto: Hilke Maunder

Auch der Pyrenäenschieferabbau, der früher vor allem in Labassère florierte, ist heute auf drei Schiefergruben geschrumpft. Doch im 19. Jahrhundert war der Bigourdan-Schiefer in ganz Frankreich berühmt. Der Schiefer deckt das Kapitol von Toulouse und wurde von Viollet-le-Duc höchstpersönlich für die Restaurierung der Cité de Carcassonne ausgesucht.

Der Marmor der Pyrenäen

Die Marmorstadt an der Garonne: Saint-Béat. Foto: Hilke Maunder
Die Marmorstadt an der Garonne: Saint-Béat. Foto: Hilke Maunder

Marmor entsteht durch die Rekristallisation von Kalkstein in der Tiefe. Der Marmor der Pyrenäen schmückt die Säulen der Opéra Garnier in Paris und das Empire State Building in New York. Ihr findet ihn auch in den Schlössern von Versailles und Fontainbleau, aber auch in Küchen, Badezimmern oder Grabdenkmälern. 120 verschiedene Marmorarten gibt es in den Grenzbergen zu Spanien, verrät das Marmormuseum von Bagnères-de-Bigorre.

Der Abbau konzentriert sich heute auf  eine Handvoll Orte: Arudy, Estours, Sarrancolin und Saint-Béat. In dem Städtchen am Oberlauf der Garonne stellt Omya (OMG) jährlich 400.000 Tonnen Marmorpulver, -grieß und -granulat für das Baugewerbe und die Industrie her.

Seit dem Jahr 2000 feiert Saint-Béat seinen berühmten Baustoff alljährlich im Juli mit einem großen Festival du Marbre, bei dem Künstler aus alle Welt unter freiem Himmel Kunstwerke aus Marmor schaffen.

Der Pierre d’Arudy

Im Ossautal rahmt der Stein aus Arudy Fenster und Türen ein - auch in seinem Heimatdorf Arudy. Foto: Hilke Maunder
Im Ossautal rahmt der Stein aus Arudy Fenster und Türen ein – auch in seinem Heimatdorf Arudy. Foto: Hilke Maunder

Aus Arudy, einem Dorf in der Vallée d’Ossau des Béarn, stammt der Pierre d’Arudy, der dort die Fenster und Türen einrahmt. Seit 2020 ist der Stein als indication géographique (IGP) geschützt.

Hinter dem Rathaus stellt ein kleiner, versteckter Garten die beiden Marmor-Macher von Arudy mit Infotafel und Skulptur vor: die Familienbetriebe Moncayola und Laplace. Der Carrière Laplace bricht seit 1929 in Arudy in vier offenen Steinbrüchen vier unterschiedliche Arten grauen Marmors.

Thomas Moncayola, Marmorverarbeiter in der dritten Generation. Foto: Hilke Maunder
Thomas Moncayola, Marmorverarbeiter in der dritten Generation. Foto: Hilke Maunder

Auch die Marbrerie Moncayola ist bis heute ein Familienunternehmen, das der Großvater von Thomas Moncayola gründete. Sein Großvater stammte aus Spanien, landete im Béarn und trat in eine Firma ein, die Steinmetze suchte. Im Jahr 1968 bekam er die Gelegenheit, das Unternehmen seines Chefs zu kaufen, der in den Ruhestand ging.

1989 war Thomas‘ Vater an der Reihe, das Unternehmen zu übernehmen. Der Vater war damals 20 Jahre alt  – und genau in diesem Jahr wurde  auch Thomas geboren.

Diese Werkzeuge benutzt Thomas Moncayola. Foto: Hilke Maunder
Diese Werkzeuge benutzt Thomas Moncayola. Foto: Hilke Maunder

Thomas, der nie eine Karriere im Handwerk angestrebt hatte, entdeckte – etwas gegen seinen Willen – den Stein. Das Baccalauréat in der Tasche, wollte er etwas anderes machen als der Vater, nicht die Finger und Kleidung weiß vom Staub des frisch geschnittenen Marmors haben, nicht mit den Schuhen im weißen Schlamm an der Maschine stehen.

Und doch kehrte Thomas zurück nach Arudy, drückte erneut die Schulbank und begann mit einem certificat d’aptitude professionelle (CAP) sein Arbeitsleben als Steinmetz. 13 Jahre lang arbeitete er an der Seite seines Vaters. Seit 2019 ist Thomas nun der Firmenchef in dritter Generation.

Die Kraft des Wassers

Pont d'Espagne. Wasserwunderland oberhalb von Cauterets. Foto: Hilke Maunder
Pont d’Espagne – was für ein Wasserwunderland oberhalb von Cauterets! Foto: Hilke Maunder

Der dritte große Schatz der Pyrenäen ist das Wasser. 2500 Seen glitzern entlang der 450 Kilometer langen Bergkette im Sonnenlicht. Im Kessel des Cirque de Gavarnie stürzt sich tosend ein Wasserfall in die Tiefe, der mit 423 Metern der höchste im französischen Festland ist.

Wasserwunderland: Pont d'Espagne. Foto: Hilke Maunder
In vielen Kaskaden stürzt sich das Wasser über den Fels. Foto: Hilke Maunder

Auch am nahen Pont d’Espagne gurgelt, gluckert und plätschert es allerorten. Die Kraft, die im Nass steckt, liefert seit mehr als 100 Jahren emissionsfreie Energie. Anfangs nutzten vor allem Eisenbahngesellschaften diese Naturenergie und betrieben damit ihre Züge.

Zwei- und Dreitausender rahmen den Lac d'Artouste ein. Foto: Hilke Maunder
Zwei- und Dreitausender rahmen den Lac d’Artouste ein. Foto: Hilke Maunder

Überall in den Bergen legten sie Stauseen an. Ein Ausflug mit dem Petit Train d’Artouste führt tief hinein in die Geschichte der Wasserkraft – und mitten hinein ins Hochgebirge!

Petit Train d'Artouste. Foto: Hilke Maunder
Der Petit Train d’Artouste. Foto: Hilke Maunder

Superlative aus den Pyrenäen

  • In Iraty wächst der größte Buchenwald Europas.
  • 89 Bären aus Osteuropa leben quicklebendig in freier Wildbahn als Nachfolger der ausgerotteten Pyrenäen-Bären.
  • Die größte Talkgrube der Welt wird in Trimouns (Ariège) ausgebeutet.
  • Die Grotte de la Verna von La Pierre-Saint-Martin ist die größte Höhle Europas.
  • In Labouiche befindet sich der längste schiffbare unterirdische Fluss Europas. Hier erfahrt ihr mehr.
  • Das Hochtal der Aude ist Frankreichs Saurierland. Rund 10.000 gut 70 Millionen Jahre alte Dinosaurierskelette sind dort in den kalk- und schlammhaltigen Falten der Geschichte versteinert Es ist die größte Fundstätte in Frankreich und eine der größten in Europa aus der späten Kreidezeit. Das Museum Dinosauria in Espéraza stellt die Echsen und ihre damalige Zeit vor.
Der Mann von Tautavel. Foto: Hilke Maunder
So hat er wohl ausgesehen, der Mann von Tautavel. Foto: Hilke Maunder
  • In den Ostpyrenäen lebte vor rund 450.000 Jahren in der Caune de l’Arago bei Tautavel der älteste prähistorische Mensch Europas. Dazu gibt es hier mehr Infos.
  • Fünf Sprachen sind in den Pyrenäen im Alltag noch lebendig, darunter eine der ältesten und geheimnisvollsten – das Baskische.
  • Aus den Pyrenäen des Béarn stammen zwei Könige: ein König von Frankreich, Heinrich IV., und ein König von Schweden, Bernadotte.
  • Am Pic du Midi de Bigorre befindet sich seit 1878 ein weltberühmtes Sonnenobservatorium. Seine Kuppel ist die älteste der Welt.
  • Andorra in den Pyrenäen ist der höchstgelegene europäische Staat.
Andorra. Foto: Hilke Maunder
Andorra. Foto: Hilke Maunder

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Waldwunder*

Die Wälder vor unserer Haustür stecken voller Schönheiten und Überraschungen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Nach mit in die faszinierenden Wälder Europas, vom hohen Norden bis zum Mittelmeer.

Ich entführe euch in diesem Sammelband in die Fjells von Lappland, in die Hohe Tatra – und auch in die Pyrenäen. Über meine Wahlheimat im Süden wacht die südlichste Spitze der Grenzberge zu Spanien, der Canigou.

Wen wundert es da, dass ich auch die anderen Gipfel und Täler dieses mächtigen Riegels erkunden musste? Wer mag, kann den Band hier* direkt bestellen.

Le Midi*

Die Bergküche hat gleich mit mehreren authentischen Speisen, die ich bei meiner kulinarischen Landpartie durch den Süden von Frankreich entdeckt habe, Niederschlag gefunden in meinen kulinarischen Reiseführer mit 80 Rezepten.  Zwischen Bayonne, Banyuls und Menton schaute ich den Köchen dort in die Töpfe, besuchte Bauern, kleine Manufakturen, Winzer und andere lokale Erzeuger.

Gemeinsam mit dem Fotografen Thomas Müller reiste ich wochenlang durch meine Wahlheimat und machte mich auf die Suche nach den besten Rezepten und typischsten Spezialitäten der südfranzösischen Küche.  Vereint sind sie auf den 224 Seiten meines Reise-Kochbuchs Le Midi.

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2 Kommentare

  1. Formidable ! une fois de plus, ce reportage est super intéressante à lire. J’ai beaucoup appris. Merci beaucoup pour tous ces récits bien documentés. Nathalie BL.

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