Cevennen: Der Genuss der wilden Berge

Diagonale du Vide: Transhumanz - in den Cevennen gelebter Alltag. Foto: Hilke Maunder
Transhumanz - in den Cevennen gelebter Alltag. Foto: Hilke Maunder

Midi moins le quart, noch nicht ganz im Süden, liegt das Bergland der Cevennen im Südosten des Massif Central mit seinen schroffen Gipfeln, tiefen Tälern, grünen Wiesen und ausgedehnten Wäldern.

Sieben große Flüsse

Die raue Berglandschaft rund um den Mont Lozère (1700 m) und Mont Aigoual (1545 m) durchziehen sieben große Flussadern, eben sept veines (fluviales) – und gaben den „Ce-vennen“ ihren Namen.

9 Kommentare

  1. Ich will nächstes Jahr in die Cevennen. Wir haben ein Haus für sechs in Uzes bebucht und werden es uns vier Wochen lang gut gehen lassen. Was wir auf jeden Fall machen werden, ist Lebensmittel vom Bauern zu besorgen versuchen. Unser Tick ist, nach ausgiebigem Frühstück erst nachmittags zu kochen. Dann schmeckt auch eine Gemüsepfanne himmlisch, ganz ohne Charolais-Steak oder Bressehuhn… Spaß beiseite, etwas zu essen, was Leute mit Liebe groß gezogen haben, die man kennengelernt hat, ist etwas Großartiges. Ich halte das für den Ferienhaustrend der Zukunft: Von und mit dem Land leben, das man besucht.

  2. Ich war nun im Herbst 2017 tatsächlich dort. In Saint-Hilaire-de-Lavit, ein winziger Weiler in der nähe von Arles. Es lohnt sich, einmal diese noch recht einsame Gegend Frankreichs zu besuchen. Auf meiner Website findet ihr hierzu einen kleinen Reisebericht. Viel Spass!

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