Côte d’Albâtre: Frankreichs höchste Klippen

Étretat: Blick auf den Ort von der Klippenküste. Foto: Hilke Maunder
Étretat: Blick auf den Ort von der Klippenküste. Foto: Hilke Maunder

Sie gehört für mich zu den schönsten Küsten Frankreichs: die Côte d’Albâtre in der Normandie. Zwischen Le Tréport im Nordosten und der Seine-Mündung bei Le Havre bricht das Kalkplateau des Pays de Caux an der Alabasterküste mit bis zu 110 m hohen Klippen steil in den Ärmelkanal. Wind und Wellen haben Klippen und Kalknadeln, Bögen, Brücken und andere bizarre Formen in die rund 150 km lange Kreideküste gefräst.

Die Klippen der Alabasterküste bei Étretat. Foto: Hilke Maunder

Steil bricht dort Kalkplateau des Pays de Caux mit bis zu 110 m hohen Klippen in den Ärmelkanal ab. Wind und Wellen haben faszinierende Felsformationen geschaffen: Klippen und Kalknadeln, Bögen, Brücken und andere bizarren Formen.

In hellem Weiß leuchten sie zwischen dem blauen Meer und dem grünen Land.  Geheimnisvoll, und bei Sturm ungeheuer dramatisch. Gibt es eine schönere Kulisse zum Sonnenuntergang?

Étretat: Blick auf den Ort von der Klippenküste. Foto: Hilke Maunder

Legendäre Felsnasen

Zur Inspirationsquelle wurde für Maler und Literaten wurde besonders die Naturkulisse von Étretat. Gen Südwesten seht ihr die 70 Meter hohe Felsnase L’Aiguille vor der Porte d’Aval, gen Nordosten die Falaise d’Amont mit der Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde.

Bei Ebbe könnt ihr zu Fuß über das Watt, sonst auf einem aussichtsreichen Höhenweg erreichen, der am Ende der Strandpromenade beginnt.

Weiße Klippen & feurige Steine

Die Bucht von Étretat säumt Kieselstrand. Foto: Hilke Maunder

Die Bögen sind Zeugen eines ehemaligen unterirdischen Flusses, der parallel zur Küste verlief und dessen Bett durch die Erosion der Küste freigelegt wurde.  Kurios sind aber die wie mit dem Lineal gezogenen Schichten von Feuersteinen (auch Flint oder Silex genannt) in der Kreideformation.

Hierbei handelt es sich um Zeugen alter Schachtelhalmwälder, die regelmäßig überflutet wurden, abstarben und schließlich zu Feuerstein verdichtet wurden.

Die Klippen von Etretat bei Ebbe. Foto: Hilke Maunder

Gigantischste Architektur der Welt

Victor Hugo, der sich gerne und oft in der Normandie aufhielt, schrieb seiner Tochter Adèle am 10. August 1835 begeistert:

Was ich von Etretat gesehen habe, ist faszinierend. Die Klippe wird immer wieder von großen natürlichen Bögen durchbrochen, unter denen die Wogen des Meeres bei Flut hindurchschlagen. Das ist die gigantischste Architektur der Welt.

Bei Ebbe freigelegt: der zerfurchte Meeresboden mit seinen Mustern im Kalk. Foto: Hilke Maunder

Fachwerk voller Flair

Auch der kleine Ort, der leider völlig unter dem Verkehr der Ausflügler leidet, lädt zum Bummeln. Besonders hübsch: die Fachwerkhäuser mit reichem Schnitzwerk und dunklem Holz im typisch normannischen Stil und die hölzerne Markthalle mit Glockenturm.

Tipp: Nutzt die Großparkplätze am Ortseingang. Im Ortszentrum wird radikal abgeschleppt! Der kleine Parkplatz direkt am Strand ist selbst im Winter meist komplett belegt.

Typisch normannisches Fachwerk säumt die Gassen von Étretat. Foto: Hilke Maunder

Frankreichs kürzester Fluss

Frost, Regen, Wellen und Wind nagen beständig an den Kreide-Klippen, die langsam zurück weichen und verträumte Buchten bilden, die nur bei Ebbe zugänglich sind. Epte, Bresle, Béthune und ein Dutzend anderer Wasserläufe haben Täler in den Kalk gegraben – und Frankreichs kürzestes Fließgewässer: die Veules.

Nach gut einem Kilometer mündet sie bei Veules-les-Roses ins Meer. Doch auf der kurzen Strecke bewältigt der Bach Enormes: Er bietet Forellen beste Lebensbedingungen, bewässert eine Kresseplantage und treibt mächtige Mühlräder an, einst sogar elf. Unter ihnen war die Moulin du Marche. 1910 koppelte sie ein findiger Ingenieur an einen Generator – so besaß das kleine Seebad an der Kreideküste lange vor Paris eine elektrische Beleuchtung.

Kabeljau und Kräuterlikör

Die Klippenküste – auch in Fécamp war sie Motiv der Maler. Foto: Hilke Maunder

Dort, wo der Valmont eine Senke in die Klippen gefräst hat, schwemmte vor mehr als 1.000 Jahren in einem Feigenbaumstamm eine Reliquie an den Strand, die Fécamp zum „Tor des Himmels“ machte: einige Blutstropfen Christi. Heute ruhen sie in einem Tabernakel aus weißem Marmor in der Abteikirche Sainte-Trinité.

Die zweiten berühmten Tropfen im einstigen Wallfahrtsort sind hochprozentiger: der Kräuterlikör Bénédictine.

Die Abteikirche von Fécamp. Foto: Hilke Maunder

An der Promenade steht die Statue einer Fischersfrau, mit Holzschuhen, schweren Händen, den Blick zum Meer gewandt. Sie wartet auf ihren Mann, der in weiter Ferne auf hoher See arbeitet Vom 16. Jahrhundert bis 1973 war Fécamp auch der Heimathafen einer mächtigen Fangflotte, die vor der Küste Neufundlands nach Kabeljau fischte.

Das Milieu der Hochseefischer faszinierte auch Jean Gaumy. 1970 zog der weltberühmte Fotograf der Bildagentur Magnum nach Fécamp, wo er seitdem das Leben der örtlichen Fischer im Bild festhält, nicht nur an Land, sondern auch auf See: 15 Jahre lang, von 1984 bis 1998, teilte er mit ihnen den Alltag an Bord eines Trawlers.

Blick auf den Hafen. Foto: Hilke Maunder

Korsaren und Kurgäste

1824 eröffnet Marie Caroline, Herzogin von Berry und unerschrockene Schwimmerin, in Dieppe das „Zentrum für Warmbäder“ Frankreichs. In einem kleinen Holzbau direkt am Strand standen einige Badewannen, und Bademeister aus England halfen den Kranken, ihr Meeresbad zu nehmen. Das Eintauchen ins Meer wurde damals besonders für Deprimierte, Asthmatiker und Schwindsüchtige empfohlen.

Bereits 1835 kurieren so 400 Gäste jede Saison ihre Leiden. 2006 eröffnete in Frankreichs ältestem Seebad für fast 20 Millionen Euro wieder ein Pilotprojekt. Das Centre Thalasso-Ludique Le Carré vereint erstmals Meereskuren und Erlebnisbad unter einem Dach.

Doch bevor sich Dieppe das Gesicht eines mondänen, eleganten Seebades zulegte, bestimmte ein geschützter Tiefwasserhafen die Geschichte der Küstenstadt. Korsaren stachen von dort in See und kaperten Handelsschiffe, Entdecker brachen mit ihrer Flotte zu unbekannten Ufern auf.

1402 gründete Jean de Béthencourt aus Dieppe ein Königreich auf den Kanaren, 1488 entdeckte Jean Cousin Brasilien. 1562 nahm Jean Ribault für Frankreich Land in Florida.

Berühmtester Bürger der Stadt ist jedoch der Reeder Jean Ango, der in Westafrika einen Handelshafen anlegte und die Reise eines Florentiner Kapitäns finanzierte, der 1524 die Hudson Bay entdeckte.

Von ihren Reisen brachten die Kapitäne aus Dieppe neben Stoffen, Silber und Gewürzen auch Stoßzähne von Elefanten und Nilpferden mit, aus denen Diepper Elfenbeinschnitzer wie Pierre André Graillon filigrane Skulpturen und Schmuck schufen.

Mittelpunkt des Seebades ist der kleine Place du Puits Salé mit dem Café des Tribunaux, seit dem 17. Jh. Treff von Dieppe. Unter den vie-len Kirchen sind besonders die Église St- Jacques (13.–16. Jh.) am Jakobsweg nach San-tiago de Compostela bemerkenswert sowie die Église St-Rémy von 1522.

Straße der Taubenhäuser

Zwischen Rouen und Dieppe verläuft die historische „Straße der Taubenhäuser“. Die Zucht der Tauben, als Köstlichkeit auf den Tafeln der Könige und als Briefboten geschätzt, war seit dem Mittelalter Privileg der Herrschenden. Sichtbares Symbol wurden die teils üppig ausgeschmückten runden, vier- oder achteckigen „Colombiers“.

Das wohl größte Taubenhaus Frankreichs findet ihr westlich von Dieppe im Innenhof des Manoir d’Ango in Varengeville-sur-Mer: ein mächtiger Bau mit geometrischen Mustern aus farbigen Steinen und 1600 Nistlöchern für je ein Taubenpaar.

Beschauliches Hinterland

Typisch für die „vache normande“, die Milchkuh der Normandie, sind die rotbraunen Augenringe. Foto: Hilke Maunder

Im Hinterland wechseln die lichten Buchenwälder von Eu, Arques und Eawy mit weiten Flachsfeldern, die ein Drittel des französischen Leinenbedarfs liefern. Auf den Weiden grasen normannische Milchkühe mit dem typischen braunen Fleck am Auge. Hier, im grünen Mosaik aus Feldern und Wäldern, liegt auch die Heimat von Madame Bovary.

Feld an der Epte bei Giverny. Foto: Hilke Maunder

Ganz im Osten ragt die reiche Hochebene des Pays de Bray empor mit Obstgärten, üppigen Weiden und der Quelle der Epte. Der 17 km lange Fluss, der bei Forges-les-Eaux entspringt und bei Giverny in die Seine mündet, markiert seit 911 die Grenze zwischen der Normandie und der Île de France.

Seit dem Vertrag von Clair-sur-Epte teilt die Epte zudem die weite Kalkebene des Vexin in das westliche Vexin Normand und das östliche Vexin Français. Bis heute ist das Pays de Bray Bauernland.

Käse & Erz

Dieser Käsehändler verkauft vor der Markthalle von Le Havre die normannische Spezialität „Neufchâtel“. Foto: Hilke Maunder

Im 19. Jh. war die Region Hauptlieferant der Hauptstadt für Butter, Milch und Käse. Seit Jahrhunderten wird hier der herzförmige Neufchâtel-Käse gefertigt. Heute begeistert auch die mit Rahm angereichte Kuhmilchrolle ›Bondon de Neufchâtel‹ Käseliebhaber. Auch das Töpfern hat hier eine lange Tradition.

Zum Zentrum des Traditionshandwerks wurde Forges-les-Eaux, dessen Name an die beiden wirtschaftlichen Standbeine von einst erinnert: die Schmieden und das Wasser.

Bis ins 16. Jahrhundert wurde hier Eisenerz gefördert und verarbeitet. Als 1573 eine eisenhaltige Mineralquelle entdeckt wurde, begann ein kleiner Kurbetrieb. 1633 nutztenLouis XIII, Anna von Österreich und Richelieu die gesundheitliche Wirkung der Quelle bei ausgedehnten Kuren. Später linderten hier Voltaire, Flaubert und Marie Curie mit Wasserkuren ihre Leiden.

1797 führten Funde von weißem und rotem Kaolin zur Gründung der ersten Steingutfabrik, 1856 folgte ein zweites Werk. Beide Manufakturen mussten um 1890 schließen. Statt Steingut war jetzt Porzellan gefragt. Die schönsten Stücke aus Forges sind heute im Musée de la Faïence zu bewundern. Wenige Schritte weiter hält im ehemaligen Gare Thermale der letzte Töpfer der Stadt das Traditionshandwerk lebendig: Alexandre Audel.

Symphonie der Moderne

Le Havre: Strandvillen der Belle Époque säumen den Kiesstrand. Foto: Hilke Maunder

Wer nun nicht auf der Autobahn, sondern durch das verträumte Hinterland wieder den Klippen zustrebt, erlebt ganz im Süden der Alabasterküste ein Crescendo der Kontraste: Le Havre, für die einen ein abstoßender Moloch aus Beton, schnurgeraden Straßen und kantig-kalten Häusern, für die anderen eine einzige Hommage an die Moderne. Die Hafenstadt an der Mündung der Seine, die hier eine Breite von fünf Kilometern hat, spaltet bis heute die Besucher.

Doch einer der größten französischen Maler der Moderne liebte das Flair: Raoul Dufy (1877 – 1953), als siebtes von elf Kindern in der Hafenstadt geboren. Mal wild expressionistisch, mal verhalten und sanft, malte er immer wieder drei typisch normannische Motive: Früchte, Badende und Segelboote.

Blick auf Le Havre von der Seine aus. Über dem Sportboothafen und dem Häusermeer der Quartier Perret ergebt sich die Église Saint-Joseph. Foto: Hilke Maunder

Étretat & Alabasterküste: meine Reisetipps

Entdecken & erleben

Château des Aygues

Das Château des Aygues aus dem 19. Jahrhundert war Sommerresidenz der spanischen Königinnen.
• route de Fécamp, http://chateaulesaygues.free.fr

Musée Arsène Lupin

Das Musée Arsène Lupin in der Villa von Maurice Leblanc präsentiert den Schriftsteller und sein Werk als Parcours in sieben Etappen.

• 15, rue Guy de Maupassant, www.arsene-lupin.com

Nungesser & Coll

Hinter der Kapelle Notre Dame de Garde auf der Falaise d’Amont erinnert ein Museum an die Flugpioniere Charles Nungesser und François Coli, die im Mai 1927 zwölf Tage vor Lindbergh den ersten Nonstopflug über den Atlantik wagten und dabei verunglückten

Aktiv

Golf d’Étretat

1908 wurde er auf den Klippen von Aval angelegt. Heute gilt der 18-Loch-Platz als schönste Anlage der Normandie.
• route du Havre, Tel. 02 35 27 04 89, www.golfetretat.com

Umgebung

Fécamp habe ich euch hier vorgestellt.

Mehr über die Heimat der Bovary und das Pays des Caux erfahrt ihr hier.

Nicht weit ist es auch bis nach Le Havre. Hier gibt es viele Blogberichte und Infos.

Schlafen & schlemmen

Domaine St-Clair Le Donjon

Seine Feinschmeckerküche garniert Le Donjon mit Ausblicken auf die Bucht. Seit 1862 könnt ihr hier edel in Zimmern und Suiten logieren. Spa und Schwimmbad ergänzen das weitläufige Anwesen.
• chemin de Saint-Clair, Tel. 02 35 27 08 23 , www.hoteletretat.com

Le Dormy House

Hoch auf den Klippen von Amont liegt Le Dormy House von 1870 mit 61 gemütlichen Zimmern.
• Route du Havre, Tel. 02 35 27 07 88, www.dormy-house.com/de

Weiterlesen

Klippen-Krimi: Die Frau mit dem roten Schal*

Michel Bussi: Die Frau mit dem roten SchalMit N’oublier jamais* gelang Michel Bussi 2014 ein Überraschungs-Erfolg. Unter dem Titel Die Frau mit dem roten Schal* ist der Krimi auf Deutsch erschienen. Im Hauptberuf lehrt der gebürtige Normanne aus Louviers, Jahrgang 1965, als Politologe und Geograph an der Universität von Rouen. Doch seit dem Erfolg von „Un avion sans elle“, für den Bussi den Prix Maison de la Presse erhalten hat, gehört der Dozent zu den fünf meistverkauften Krimi-Autoren Frankreichs. Auch sein siebter Thriller bietet pures Lesevergnügen.

Der Klappentext: Jamal sieht zuerst nur den roten Schal. Dann die verzweifelte junge Frau, die am Rand der Klippen steht. Er will sie retten, wirft ihr den Schal zu. Doch die Frau springt. Und niemand glaubt ihm seine Geschichte, denn es sind bereits zwei Frauen zu Tode gekommen, nach exakt dem gleichen Muster. Verzweifelt versucht Jamal zu beweisen, dass er nichts mit dem Tod der Frau zu tun hat, aber alles spricht gegen ihn. Und schon bald weiß er selbst nicht mehr, was wahr ist und wem er noch vertrauen kann … Ein hochspannendes und emotionales Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit.

Und wirklich: „Die Frau mit dem roten Schal“ ist ein intelligenter, verzwickter Krimi, der immer wieder überraschende Wendungen nimmt und am Ende eine Lösung bereithält, mit der ich nie gerechnet hätte. Ein wenig realitätsfremd, aber durchaus plausibel. Zudem ist das Buch leichtfüßig und unterhaltsam geschrieben. Und: Obgleich es völlig auf gängige Frankreich-Klischees verzichtet, ist sein Werk doch typisch französisch. Wer mag, kann den Krimi hier* direkt bestellen.

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

MARCO POLO Frankreich: praktisch und kompakt, bearbeitet von Hilke Maunder.Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreichhabe ich gemeinsam mit Barbara Markert verfasst. Gleich zu Beginn geben wir unsere Insider-Tipps für Frankreich preis: vom größten Flohmarkt Europas in Lille bis zur Schwimmen in der Piscine Olympique in Montpellier.

Das Kapitel „Im Trend“ verrät, was es Neues zu erleben gibt im Hexagon: vom Skijöring in den Skigebieten bis zum Übernachten im Baumhaushotel. Alle Hintergrundinformationen zu Frankreich und seinen Menschen findet ihr unter Fakten, Menschen & News. Es folgen: Tipps für Bars und Boutiquen, Erlebnissen für Familien, Paare oder Alleinreisende.Wer mag, kann ihn hier direkt bestellen.

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Die Kapelle von Étretat hoch oben auf der Klippe. Foto: Hilke Maunder
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2 Kommentare

  1. Liebe Hilke,
    ein großes Kompliment für die hervorrgende Homepage!!!
    Wir sind Anfang Januar bei Freuden in die Bretagne eingeladen und wollten dies zum Anlass nehmen zuvor die Normandie zu entdecken.
    Diese Region der Normandie wurde uns schon von Freunden, Nachbarn… sehr empfohlen. Nun sind wir auf der dringenden Suche nach einer schönen, gemütlichen, ruhigen, meernahen Unterkunft in der Zeit des Jahreswechsel (27.12.-2.1.). Über Tipps würden wir uns SEHR freuen.
    Herzliche Grüße
    Tina

1 Trackback / Pingback

  1. Postkarte aus ... Fécamp - Mein Frankreich

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