Die schönsten Skiorte der Pyrénées-Orientales

Pyrénées-Orientales: La Quillane
Familiär: die Skistation La Quillane. Foto: Hilke Maunder

Meist eröffnet Val Thorens in den Alpen alljährlich die neue Skisaison. Doch seit 2017 überrascht mit dem Skiauftakt eine Skistation, von der viele nie den Namen gehört hatte: Porté-Puymorens.

Tief im Süden des Roussillon war im Herbst so viel Schnee gefallen, dass bereits am 10. November 2018 die Lifte liefen. Damit sorgte der Skiort in den Pyrénées Catalanes für Schlagzeilen. France 3 berichtete.

Ein Schneemann – gesehen bei Bolquère. Foto: Hilke Maunder

Das Land horchte auf. Die Pyrenäen als Skigebiet: Da denken die Franzosen an die Hochpyrenäen mit La Mongie/Tourmalet/Barèges, Cauterets, Ax-3-Domaines, Luchon/Superbagnères, Piau-Engaly oder Saint-Lary Soulan.

Neun Skiorte für Familien

Aber kaum an die Pyrénées-Orientales. Sie sind bis heute fest in der Hand der Katalanen, die – ob aus dem französischen oder spanischen Teil – hier mit ihren Familien Ski laufen. Neun Skiorte und ein Langlaufzentrum findet ihr im Département Pyrénées-Orientales. Und Skilehrer, die auch auf Katalanisch unterrichten.

An der Talstation von Bolquère haben Markthändler ihre Stände aufgebaut. Foto: Hilke Maunder

Die Skiorte der Pyrénées-Orientales

Bolquère – Pyrénées 2000 (1650 – 2213 m) // Font-Romeu

Ein gelber Zug schmückt plötzlich bei der Einfahrt den Mittelstreifen: Bolquère rühmt sich, mit 1593 m N.N. die höchstgelegene Bahnstation Frankreichs zu sein. Hier hält der Train Jaune, der seit 1910 mit Tempo 30 von Villefranche-de-Conflent das Tal der Têt hinauf fährt.

Die Bahnstation findet ihr rund einen Kilometer außerhalb des Ortes. Mit dem 1-Euro-Bus und den beiden kostenlosen Skibuslinien seid ihr auch ohne Auto gut wie günstig mobil.

Dicht an den Liften – und doch ruhig gelegen: die Ferienhäuser von Bolquère. Foto: Hilke Maunder

Drehscheibe des Skitrubels ist Bolquère – Pyrénées 2000. Als ich hörte, es sei eine moderne Station, befürchtete ich Bettenburgen und Beton.

Doch Bolquère ist charmant dörflich, mit Chalets aus Holz oder ganz stylischen Ferienhäusern, die Stein und Holz geschickt kombinieren. Dazwischen: große Granitblöcke, Kiefern und Schneetupfen – malerisch!

Gemütlich, diese Ferien-Chalets von Bolquère. Foto: Hilke Maunder

23 Lifte – eine Gondel, acht Sessellifte, 12 Schlepplifte – erschließen 43 Pisten in vier Sektoren und schaffen eine Verbindung mit Font-Romeu. Sie verlaufen sie teils im Wald, teils auf Almwiesen.

Meist aus Holz und Stein errichtet sind die Ferienhütten in Bolquère. Foto: Hilke Muander

Bolquère war 1976 die erste Station, die Schneekanonen anschaffte. Heute sorgen hier 500 Schneekanonen für Winterweiß unter der südlichen Sonne, die mitten im Januar Assoziationen ans Frühlingsschwingen weckt.

Bolquère – Pyrénées 2000 ist ein sehr familienfreundliches Skigebiet. Foto: Hilke Maunder

Pyrénées 2000

Die Talstation ist der Tummelplatz der Kinder: 25 Hektar wurden für den Familienspaß mit dem Nachwuchs gestaltet – ein Haribo Snow Park, ein Rodelhang, ein Schneespielgelände samt Hütte und Maskottchen und der Snake Gliss, einer Bobkettenbahn, die ein Skilehrer steuert.

Im Alter ab drei Jahren kommt der Nachwuchs in Skikurse – und freut sich über sein erstes Abzeichen: den premier flocon, die erste Schneeflocke. Foto: Hilke Maunder

Les Airelles

Perfekt für Anfänger ist dieser Südhang ist mit seiner sanften Neigung, Zauberteppich, Baby Ski-Gelände, Schneespielplatz und Rodelbahn perfekt für Familien und alle, die ihre ersten Schwünge wagen. Von der Bergstation führen ausschließlich grüne Pisten hinab zum Plateau de la Calme (2050 m) oder zurück nach Les Airelles.

Eine Skischulhütte der ESF gibt es auch im Bereich von Les Airelles. Foto: Hilke Maunder

Les Aveillans

Schwarze Pisten, steiles Gefälle: Am Nordhang trainieren die örtlichen Profis für die nächsten Wettbewerbe. 2018 konntezt ihr dort hautnah die Ladies Night Tour erleben, einen nächtlichen Alpinskiwettbewerb für Frauen in fünf Disziplinen an fünf Orten. In Bolquère stand Parallelslalom auf dem Programm.

Die Gondel von Les Airelles bei Bolquère. Foto: Hilke Maunder

La Calme

Höchster Punkt im Skigebiet ist der Roc de la Calme (2.213 m). Vom Gipfel eröffnen sich herrliche Ausblicke auf das katalanische Cerdagne-Plateau, den Stausee Lac des Bouillouses und den Pic Carlit, mit 2.912 m der höchste Berge des Départements.

Bergblick gen Süden bei Les Airelles. Foto: Hilke Maunder

Hinauf kann sich jeder wagen: Neben sechs roten und einer schwarzen Piste führen auch jeweils eine blaue und eine grüne Piste hinab. Am Südhang des Felsens findet ihr den bestausgestatteten Snowpark der Pyrénées-Orientales. 2017 wurde der Slopestyle-Freeski-Weltcup der Herren im DC Life Park ausgetragen.

Le Viking – ein einfaches Lokal an der Talstation von Bolquère. Foto: Hilke Maunder

Langlauf

111 km Loipe mit 18 Routen in Grün (6), Blau (8) und Rot (4) – das ist spitze in den Pyrénées-Orientales! Besonders idyllisch ist die Loipe „Les Estanyols“ (Parkplatz/Start: D 618; GPS: 42.5158593, 2.0649404).

Sie verläuft durch einen tief verschneiten Winterwald hin zur jungen Têt, die oft verschneit und mit Eis verblockt ist.

Langläuferin im Wald von Bolquère. Foto: Hilke Maunder

Cambre d’Aze (1640 – 2400 m)

In den Pyrénées-Orientales, wo der Wind gerne mal heftig pustet, ist das durchaus ein Werbeslogan: Pas de vent – Cambre d’Aze liegt im Windschatten und kennt keinen Tramontane.

Malerisch: Disteln im Schnee. Foto: Hilke Maunder

Gletscher und zwei tiefe Tälern – Planès im Osten, Vallée d’Eyne im Westen – formten das Massiv und schufen eine Spielwiese im Schnee. Mit 14 Pisten von insgesamt 23 Kilometer Länge  – sechs grüne, vier blaue,drei rote und eine schwarze – ist sie klein und fein.  Aber durchaus fordernd, wie die schwarze Abfahrt „Super-Cambre“ beweist.

Mit Huskies im Hundeschlittengespann durch den Schnee sausen – einfach herrlich! Foto: Hilke Maunder

Ein Snowpark, eine Rodelbahn, zwei Anfängerbereiche, geführte Schneeschuhwanderungen, Hundeschlittentour… Wenn ihr Winterferien sucht, die stressfrei und entspannend sind, dann sind beiden malerischen Dörfer Eyne und Saint-Pierre dels Forcats im Herzen des regionalen Naturparks der katalanischen Pyrenäen genau das Richtige.

Cerdagne-Puigmal 2900 (1835 – 2665 m)

2013 musste das Syndicat d’Initiative, das die Station betrieb, wegen Finanzproblemen schließen. 2019/2020 nahme die selbst ernannte ernannte „Porte du Paradies“ wieder den Skigetrieb auf. Schön – dann das 320 ha große Skiterrain lockt mit traumhaften 360°-Grad-Ausblicken beim Gleiten.

Das Skigebiet, das sich von 1835 bis 2665 m Höhe erstreckt, ist zudem nach eigenen Aussagen das höchstgelegene der gesamten französischen Pyrenäen . Ab 1970 wurde dort Ski gelaufen. Ausgelöst wurde die Krise durch die schneearmen Winter 2011/2012 und 2012/2013.

LIfestylige Winterdeko auf der Hauptstadt von Bolquère. Foto: Hilke Maunder

Font-Romeu – Pyrénées 2000 (1712 – 2213 m)

Ganz anders die Situation in Font-Romeu: Der Sonnenbalkon im Herzen des Parc Naturel des Pyrénées Catalanes boomt. Gemeinsam mit Bolquère bildet er den größten Skizirkus der Pyrénées-Orientales.

41 Pisten – 15 grüne, neun  blaue, acht rote, 9 schwarze – schaffen einen 100 km langes Pistennetz, das 500 Schneekanonen schneesicher halten. Langläufer finden 106 km Loipe, Winterwanderer 22 markierte Wege.

Das Ortszentrum von Formiguères auf dem Hochplateau Capcir. Foto: Hilke Maunder

Formiguères (1500 – 2400 m)

Alte Feldsteinhäuser, schmale Gassen, eine Kirche aus dem Jahr 833, die Ruinen eines Schlosses und die rauschende Lladure als Nebenfluss der Aude: Formiguères, größter und ältester Ort des Capcir, ist auch der schönste Ort im Herzen des zweiten Hochplateaus der Pyrénées-Orientales.

Ein Vogelhäuschen als Briefkasten: nett, die Idee der Besitzer eines traditionelles Hauses in Formiguères. Foto: Hilke Maunder

Zur Skistation, rund vier Kilometer außerhalb, pendeln kostenloses Navettes. Das 26 ha große Skigebiet erschließen sieben Lifte. Die 19 Pisten – drei grüne, sechs blaue, neun rote, eine schwarze – werden nicht beschneit. Formiguères setzt aus Überzeugung auf Natur.

In vielen Gassen von Formiguères lebt das Flair von einst. Foto: Hilke Maunder

Auf der Domaine du Lac de l’Olive wurden Loipen für den Langlauf angelegt; drei Skiwanderwege führen mitten durch die Natur. Ihr sucht den besonderen Kick?

Dann stürzt euch auf Ski die rote BAC-Piste hinab – und hebt ab: Parapente à Skis, das könnt ihr auch im Tandem mit einem Skilehrer der ESF erleben!

La Calmazeille, das Skigebiet von Formiguères. Foto: Hilke Maunder

La Quillane (1500 – 1900 m)

Auf halber Strecke zwischen Font-Romeu und Les Angles findet ihr auf der Passhöhe Quillane kurz hinter dem Dorf La Llagonne das kleinste Skigebiet der Pyrénées-Orientales: zwei Lifte und fünf Pisten in Grün und Blau.

Der Schlepplift von La Quillane – so robust, das er seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Foto: Hilke Maunder

Die Lifte erinnern an die Steinzeit der Skifahrt, aber gerade das macht den Charme aus: La Quillane ist ein Skihang, der sofort entspannt.

Bei allem liegt Gelassenheit in der Luft – trotz des Trubels. Besonders Familien mit kleinen Kindern lieben La Quillane. Zwerge, kaum größer als der Skischuh, sausen um auf einer Mini-Slalompiste gegen die Uhr um rot-weiße Verkehrshütchen.

Mit dem „moto de neige“ durch die verschneite Bergwelt – solche Touren sind beliebt! Foto: Hilke Maunder

Auf einem Schneeberg, zusammengeschossen von den Schneeräumern der Straße, hängt ein Seil für die „Bergbesteigung“. Beim Liften wird jeder, ob klein oder groß, persönlich betreut; die Piste ist so gut präpariert nur sanft geneigt, dass man im Gleiten träumen kann.

Mont-Blanc für den Nachwuchs… Foto: Hilke Maunder

Und wer genug hat vom Schwingen, setzt sich in auf die Terrasse der gemütlichen Berghütte Le Petit Chalet und sieht dem Treiben am Hang zu. Und liest erstaunt auf einem Infoblatt, dass an den Fensterladen genagelt ist, dass auch Eistauchen und Autofahren auf dem Eis von La Quillane angeboten werden.

Sonnenterrasse im Schnee – hier in La Quillane. Foto: Hilke Maunder

Les Angles (1600 – 2400 m)

Das alpine Skizentrum des Capcir ist Les Angles, das zwischen Gondel und historischem Herz mit unzähligen Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und Geschäften nicht immer schön zugebaut wurde.

Der zugeforene Lac de Matemale und die Bergspitzen der Pyrenäen. Foto: Hilke Maunder

Im Norden des Ortes, der im Sommer als Wanderziel und Wassersportzentrum am Lac Matemale brummt, wurden zahlreiche Chalets errichtet.

19 Lifte bringen euch zu 45 Pisten mit insgesamt 55 km Länge. Einfach und Fortgeschritten halten sich die Waage: 14 Pisten sind grün, 9 blau, 14 rot und acht schwarz. Die 370 Schneekanonen decken 70 Prozent des Skigebietes mit künstlichem Winterweiß ab. Für Langläufer gibt es 36 km Loipe.

Aufgeteilt ist das Skigebiet in diese sechs Sektoren.

Hier beginnt der Skispaß von Les Angles. Foto: Hilke Maunder

Talstation

An der Talstation konzentriert sich das Angebot für die ganz Kleinen mit dem Zauberteppich, dem Bambi-Schlepplift und einer grünen Piste mit ganz sanftem Gefälle. Neben einer Rodelbahn gibt es hier auch noch Schneespielplatz. In den Schulferien wird täglich von 17 bis 19 Uhr kostenloser Flutlichtski angeboten.

Pla del Mir

Kinder, die schon erste Gleitversuche erfolgreich gemeistert haben, und Anfänger, können hier auf vier grünen Pisten sicherer werden, im Schneespielplatz toben oder im Parc Animalier des Angles Braunbären, Wölfe, Wildschweine, Rothirsche, Mufflon und Murmeltier beobachten. Und danach im Höhenrestaurant Le Chalet eine kleine Pause einlegen.

Pyrénées-Orientales: Les Angles ist größte Skigebiet des Capcir. Foto: Hilke Maunder

Plateau de la Bigorre (2100)

An der Bergstation der Kabinenbahn Les Pèlerins servieren Jean und Hélène im Höhenrestaurant Chalet du Pellerin zu katalanischen Hackbällchen „Boules de Picoulat“ oder Zitronenhuhn traumhafte Ausblicke auf die Spitze des Roc d’Aude (dort entspringt die Aude!) und des Cambre d’Aze-Massivs.

Balcère

Vier rote und zwei schwarze Piste, darunter eine fordernde Abfahrt vom Roc d’Aude zumMont Llaret, machen diesen Bereich zum Terrain erfahrener Läufer. Sehr schön ist auch die schwarze Piste Le Roc de Peborny, die mit einem traumhaften Panorama vom Kamm beginnt, um dann in den Kiefernwald einzutauchen.

Jassettes

Der Name sagt es schon: Le Mur Mermet ist eine steile Mauer unterhalb des Jassettes-Sesselliftes – etwas für Cracks!o

Costa Verde

Mit dem Sessellift zum Roc d’Aude (2325 m) erreicht ihr drei schwarze Piste und ein wildes, weites Freeride-Terrain.

Am Ortseingang weist Les Angles stolz darauf hin: Es ist die Skistation des Pays Catalan – die rotgelbe Flagge vereint die Katalanen. Foto: Hilke Maunder

Porté-Puymorens (1600 – 2500 m)

Dieser familiäre Skiort gilt als Schneeloch . Denn all seine 35 Pisten mit einer Gesamtlänge von 50 Kilometern verlaufen an Nord- und Nordosthängen. Den Rest übernehmen 70 Schneekanonen.

Auch in Porte-Puymorens werden Anfänger und erfahrene Läufer gleichermaßen glücklich. Sie erwartet elf grüne, sieben blaue, elf rote und acht schwarze Pisten.

Erschlossen werden sie von zehn Lifte – fünf Sesselliften, vier Schleppliften und einem kostenlosen Seilzug. Sonnabends lockt im Bereich Vignole Flutlichtski. Jeden Donnerstag sind im Januar und März die Lifte kostenlos für Frauen.

Puyvalador-Rieutort (1700 – 2400 m)

Auf der Grenze des Capcir zum nördlichen Nachbardépartement Aude lockt Puyvalador mit 32 km Pistenspaß  auf 19 Abfahrten. Sechs sind grün, vier blau, sieben rot und zwei schwarz, das acht Lifte erschließen.

Ebenfalls im Skipasspreis mit drin ist die kostenlose Nutzung des benachbarten spanischen Skigebiets von Masella.

Langlaufparadies: das Hochplateau des Capcir. Foto: Hilke Maunder

Langlaufzentrum Capcir (1500 – 1900 m)

Das Langlaufangebot der Pyrénées-Orientales konzentriert sich auf das Hochplateau des Capcir, wo ihr an vielen Punkten direkt von den Landstraßen abbiegen könnt auf Parkplätze, von denen aus ihr das 130 km große Loipennetz entdecken könnt.

15 Pisten – fünf grüne, sechs blaue, vier rote – warten auf euch im Herzen des regionalen Naturparks der katalanischen Pyrenäen. Die Loipen führen über weite Almen und durch würzige Kiefernwäldern und eröffnen immer wieder tolle Ausblicke auf den Hauptkamm der Pyrenäen.

Genug von Ski & Snowboard?

„Randonnée en raquettes“ heißt, Schneeschuhwandern auf Französisch – und bietet herrliche Naturbegegnungen. Foto: Hilke Maunder

Randonnée en Raquettes

Zum Wintervergnügen in den Pyrénées-Orientales gehört mehr als Ski und Snowboard. Besonders die Franzosen sind ganz verrückt nach „Randonnées en Raquettes“, Schneeschuhwanderungen. Die Ausrüstung könnt ihr für wenig Geld überall leihen, das Routennetz ist schier unendlich – und natürlich geht es auch querfeldein.

Chiens de Traineaux

Die zweite Passion der Region sind Hundeschlitten-Touren – zum Beispiel mit den Traineaux du Cambre.  Mehr zum Mushing in den Pyrenäen steht hier im Blog.

Quadbike

Hugues Escarguel aus Carcassonne hat das Quadbike erfunden, das Vierrad für den Schnee. Saust damit einmal in Bolquère den Hang hinab – die Infos dazu gibt es hier!

Thermal-Canyoning

In Thuès könnt ihr auch im Winter Canyoning machen- denn das Wasser ist warm!

Eistauchen

In Les Angles könnt ihr das Eistauchen testen – der Lac de Balcère und der Lac de Matemale warten auf euch!

Weiterlesen

Zur Einstimmung: DuMont Bildatlas Frankreich Süden (Okzitanien)*

Der Bildatlas "Frankreich Süden" von Hilke Maunder - die fünfte AuflageMein DuMont Bildatlas Frankreich Süden (Okzitanien)* fängt zwischen Rhône und Garonne, Cevennen und Pyrenäen in sieben Kapiteln die Faszination der alten Region Languedoc-Roussillon in Wort und Bild ein – auch als eBook!

Von Montpellier, der Boomtown am Mittelmeer, bis zum römisch-romantischen Nîmes, von den Étangs bei Narbonne bis zur katalanischen Kapitale Perpinyá. Und noch ein Schlenker nach Carcassonne und Toulouse: voilà meine Herzensheimat! Wer mag, kann den Band hierdirekt bestellen.

MARCO POLO Languedoc-Roussillon: die Hommage von Hilke Maunder an ihre WahlheimatDen MARCO POLO Languedoc-Roussillon/Cevennenhabe ich nach Axel Patitz und Peter Bausch umfangreich erweitert und aktualisiert.

Von den Cevennen über das Languedoc bis hin zum Roussillon findet ihr dort Highlights und Kleinode, Tipps für Entdecken und Sparfüchse – und Adressen, die ich in meinem Frankreichjahr neu entdeckt und getestet habe.

Ein Online-Update-Service hält den Band aktuell, der euch über Events, Neueröffnungen und Schließungen informiert. Alle drei Monate finden ihr meine aktuellen Tipps und Ergänzungen online passend zum Band. Wer mag, kann ihn hier* direkt bestellen.

Der Reisebegleiter vor Ort: Ralf Nestmeyer, Languedoc-Roussillon*

Zwischen dem Delta der Camargue und den Gipfeln der Pyrenäen hat Ralf Nestmeyer nahezu jeden Strand gesehen, jeden Stadt besucht, jedes Wehrdorf besichtigt – im Languedoc etwas intensiver, im Roussillon fokussiert er auf bekannten Highlights.

Dennoch: Das gut 560 Seiten dicke Werk ist der beste Führer für Individualreisende, die diese Region entdecken möchten und des Französischen nicht mächtig sind. Wer möchte, kann den Band hier* direkt bestellen.

Das ganze Land: MARCO POLO Frankreich*

MARCO POLO Frankreich: praktisch und kompakt, bearbeitet von Hilke Maunder.Einfach aus dem Besten auswählen und Neues ausprobieren, ist das Motto der Marco Polo-Reiseführer. Den MARCO POLO Frankreichhabe ich gemeinsam mit Barbara Markert verfasst. Gleich zu Beginn geben wir unsere  Insider-Tipps für Frankreich preis: vom größten Flohmarkt Europas in Lille bis zur Schwimmen in der Piscine Olympique in Montpellier.

Das Kapitel „Im Trend“ verrät, was es Neues zu erleben gibt im Hexagon: vom Skijöring in den Skigebieten bis zum Übernachten im Baumhaushotel. Alle Hintergrundinformationen zu Frankreich und seinen Menschen findet ihr unter Fakten, Menschen & News. Es folgen: Tipps für Bars und Boutiquen, Erlebnissen für  Familien, Paare oder Alleinreisende. Wer mag, kann ihn hier direkt bestellen.

 * Durch den Kauf über den Referral Link kannst Du diesen Blog unterstützen und den Blog werbefrei halten. Für Dich entstehen keine Mehrkosten. Ganz herzlichen Dank – merci!

 

Merci für's Teilen!

2 Kommentare

  1. „Die schönsten Skiorte der Pyrénées-Orientales“ – wieder ein beeindruckender Beitrag. Nicht im Geringsten verbindet man dieses Gegend gedanklich mit Ski-und Winterurlaub. In diesem Sinne: Merci vielmal fuer den Bericht. Doch wie sieht es eigentlich mit der Moeglichkeit des Rodelns aus? Ich meine natürlich nicht das Schlittenfahren mit dem Davoser Schlitten der so nicht lenkbar ist sondern den Einsatz sog. Sportrodeln die durch das Koerpergewicht bzw. der Hand gelenkt werden (= Erwachsenenschlittenfahren 🙂 .

    • Hallo Conni, das ist eine gute Idee – und habe ich noch nicht getestet bzw. recherchiert. Kommt auf meine To-Do-Liste! Bislang kenne ich da nur die Fun-Rodelbahnen für Familien. Danke für die tolle Idee! Viele Grüße, Hilke

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.