Manche

Foto: Hilke Maunder
Die Salzwiesen am Mont-Saint-Michel. Foto: Hilke Maunder

Der Ärmelkanal, im Französischen La Manche, gab dem normannischen Département mit der Ordnungsnummer 50 seinen Namen.

Cotentin: Nez de Jobourg. Foto: Hilke Maunder
Der Nez de Jobourg. Foto: Hilke Maunder

Es erstreckt sich von den Salzsümpfen im Süden und dem Sandwatt der Baie du Mont-Saint-Michel bis zu den Felskaps, Dünen und Wallheckenlandschaften der Halbinsel Cotentin im Norden.

Mont Saint-Michel, Watt. Foto: Hilke Maunder
Stundenlang könnt ihr in der Bucht des Mont-Saint-Michel durch das Watt laufen – und vom Klosterberg zurück an Land. Foto: Hilke Maunder

Der alte Landstrich besitzt ein ungeheuer reiches Kulturerbe seit der Megalithzeit. Zum Klosterberg Mont-Saint-Michel pilgern alljährlich Millionen Besucher.

Cherbourg, Cité de la Mer. Foto: Hilke Maunder
Die Cité de la Mer entführt bereits vor der Zugangsschranke zum Ausstellungsbereich in die Meereswelten und zeigt mehrere Tauchfahrzeuge. Foto: Hilke Maunder

Das meistbesuchte und größte Museum des Départements ist die Cité de la Mer. Das riesige wie äußerst faszinierende Meeresmuseum birgt neben einem Aquarium und vielen Galerien zur Seefahrt auch das französische Atom-U-Boot Le Redoubtable.