Die schönsten Ziele der Vallée d’Ossau
Die Vallée d’Ossau ist das östlichste und größte Tal der drei Gebirgstäler des Béarn. Entdeckt es hier auf einer Landpartie von Nord nach Süd!
Von den Surfstränden der Silberküste, den tiefen Seen und Wäldern des Limousin über die Weingärten des Bordelais bis zu den Schneespitzen der Pyrenäen reicht die Palette der Landschaften der Region Nouvelle-Aquitaine.
Die Vallée d’Ossau ist das östlichste und größte Tal der drei Gebirgstäler des Béarn. Entdeckt es hier auf einer Landpartie von Nord nach Süd!
Vallée de Barétous im Béarn: Entdecken Sie ein kaum bekanntes Pyrenäental zwischen Baskenland und Navarra – mit dem ältesten noch gültigen Friedensvertrag Europas, Musketier-Geschichte, Ossau-Iraty-Schafskäse und spektakulären Berglandschaften
Die Vallée d’Aspe ist das mittlere Gebirgstal des Béarn: ursprünglich, bäuerlich und sehr abwechslungsreich. Entdeckt es hier bei dieser Landpartie von Nord nach Süd.
Lascaux ist für seine prähistorische Höhlenkunst berühmt. Im originalgetreuen Nachbau Lascaux IV trifft sie auf Virtual Reality.
Die Île d’Oléron nennt sich selbst La Lumineuse. Erfahrt hier, wie die größte der vier Charente-Insel zu ihrem Namen kam und entdeckt ein faszinierendes Reiseziel an der Atlantikküste. Mit ihrer reichen Geschichte, unberührten Natur und authentischen Lebensweise bietet die Insel eine einzigartige Mischung mit Salzbauern und Austernfischern, Traumstränden und charmanten Dörfern, garniert mit dem Savoir-vivre des Südwestens.
ier noch täglich gepflegt und gefeiert werden – von der Handpelota bis zur spektakulären Cesta Punta.
Mehr Bücher als Einwohner? Acht Bücherdörfer in Frankreich machen genau dies vor. In diesen villes, villages et cités du livre duften verlassene Bäckereien nach altem Papier. Andernorts hallt der Lärm historischer Druckerpressen durch enge Gassen, und Buchbinder zeigen hautnah, was die Weltliteratur im Innersten zusammenhält. Alle acht Orte standen einst kurz vor dem Aussterben –…
Eine Stadt, die tagsüber von Pendlern belebt wird und abends leise atmet. Ein Baron in Brokatgewand als Stadtführer. Versteckte Quellen hinter Plattenbauten und ein Fluss, der seinen Namen wechselt. Mont-de-Marsan, die „Hauptstadt der Skulptur“, hütet ihre Geheimnisse gut. Kommt mit auf eine faszinierende Zeitreise durch die Hauptstadt des Département des Landes, wo mittelalterliche Geschichte auf moderne Kunst trifft und ein urbaner Naturpark die perfekte Oase für Erholungssuchende bietet.
Wo Kunst und Natur verschmelzen, entsteht etwas Magisches. Rund ein Dutzend Skulpturenwege in Frankreich laden inzwischen zum Wandern und Entdecken – und es werden immer mehr! Von monumentalen Kalksteinskulpturen in der Charente über restaurierte Schutzhütten in der Haute-Provence bis hin zu naiven Holzfiguren im Lot – überall im Land verbinden sich zeitgenössische Kunst und Landschaft zu…
Sie war die erste Frau in Frankreich, die ein Staatsbegräbnis erhielt: Sidonie-Gabrielle Claudine Colette. Die katholische Kirche hatte ihr wegen unsittlichen Benehmens ein religiöses Begräbnis verweigert. Als Colette wurde die Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin weltberühmt. In Deutschland hatte sie vor allem mit ihren Claudine-Romanen Erfolg. Sie hat das menschlichste Herz der modernen französischen Literatur. Ich,…
Das Département Creuse bietet viel Freiraum für Kreative. Nur wenige Landstriche in Frankreich sind so dünn besiedelt und leben im Takt von la France profonde: beschaulich und herrlich provinziell. Verträumte Marktflecken mit mittelalterlichen Mauern wechseln mit tiefen Wäldern, sanften Hügeln und weiten Flussauen, charmanten Herbergen und Schlössern voller Historie. Die unbekannte Mitte Frankreichs, die viele auf dem Weg gen Süden links liegen lassen, ist seit Jahrhunderten ein Idyll für Kreative.
Moutier-d’Ahun: 160 Einwohner, drei Straßen und eine Brücke an der Creuse. Das klingt nach verschlafen. Doch das Minidorf im Süden des Départements Creuse überrascht erstaunlicher Kunst damals wie heute. Ein Ortsbesuch in einem Bilderbuchdorf des Limousin.
m abgelegenen Vallée des Aldudes, dort wo die Pyrenäen sanft ins Baskenland übergehen, schlummert ein uraltes Erbe: das Kintoa-Schwein. Fast wäre diese prachtvolle Schweinerasse der Moderne zum Opfer gefallen – bis ein Metzger aus dem Tal den Kampf um ihr Überleben aufnahm. Heute prägt Pierre Oteiza das Bild einer Region, die mit Leidenschaft, Tradition und handwerklichem Können ihren Platz in der französischen Genusswelt behauptet.
Entdeckt La Rochelle, die faszinierende Hafenstadt an Frankreichs Atlantikküste. Taucht ein in die reiche Geschichte der Hochburg der Hugenotten, flaniert durch die Arkaden der malerischen Altstadt und genießt die lokale Kultur und Küche. Voilà meine Tipps, Infos und Impressionen für einen unvergesslichen Stadtbummel!
Im Jahr 1876 erreichte die Reblaus, ein winziger Insektenparasit, fast alle Weinanbaugebiete der die Basse Corrèze. Der Weinbau, der jahrhundertelang die Landschaft, Architektur und das Leben der Menschen in der Basse Corrèze geprägt hatte, war am Boden zerstört. 2003 gründete eine Gruppe leidenschaftlicher Winzer unter der Führung von René Maury die Kellerei Coteaux de la Vézère. Und machten die Basse Correze wieder zu einer Adresse für guten Wein!
Am südlichen Ende des Départements Corrèze erstreckt sich Curemonte auf einem Bergrücken über den Tälern von Sourdoire und Maumont. Schon von weitem zeigt es seine Stadtmauer, drei Burgschlösser, drei Kirchen und viele noble Palais. Die Lage ist äußerst malerisch – und geografisch besonders. Curemonte liegt exakt auf dem 45. Breitengrad. Es befindet sich damit genau…
Tief im Süden des Départements Corrèze schmiegt sich Beaulieu-sur-Dordogne mit seiner berühmten Abtei an die Dordogne. Am 2. Sonntag im Mai feiert es seine berühmte Frucht: die Erdbeere.
In tiefem Rubinrot leuchtet der Sandstein von Collonges-la-Rouge und erzählt von uralten geologischen Kräften, die aus Kollidierendem Neues formten, und von einer lebendigen Gemeinschaft, die mit kämpferischem Geist ihr kulturelles Erbe bewahrt. Collonges erlebte Ende der 1970er-Jahre ein Schicksal, das viele kleine Orte teilten: Es besaß ein beachtliches historisches Erbe, leere Kassen – und litt…
Turenne! Zehn Jahrhunderte war dies eine mächtige vicomté, die über das Limousin, das Périgord und das Quercy herrschte. Davon erzählt bis heute ein malerischer wie wehrhafter Ort, der zu den schönsten Dörfern des Landes gehört. Tief mit dem Dorf verbunden ist das Schicksal von Eleonore von Aquitainien. Mit 13 Jahren erbte sie das große Herzogtum…
Die Lage ist ihr Schicksal. Nördlich von Brive-la-Gaillarde kreuzen sich die Autobahnen Bordeaux – Lyon und Paris – Toulouse. 65.000 Autos fahren im Sommer täglich auf der A89, kaum weniger auf der A20. Doch nur ein Bruchteil der Urlauber nimmt sich Zeit, fährt ab und macht eine Pause in der alten Stadt der Lemoviken, der…
Rochefort: Sie war die ewige Rivalin von La Rochelle, dem großen Handelshafen der Hugenotten am Atlantik. Acht Kilometer vor der Mündung der Charente ließ Colbert im Jahr 1666 die Stadt als wichtigsten Marinestützpunkt mit der weltgrößten Werft für die Flotte des Sonnenkönigs anlegen. Dieses Erbe, ergänzt mit der Replik der Fregatte Hermione, lockt heute immer mehr Besucher nach Rochefort, das nach dem Sightseeing mit Wellness in den Thermen lockt.
Die klassizistische Innenstadt von Bordeaux gehört zum Welterbe. Doch auch die aktuelle Architektur des Halbmondhafens ist ungeheuer sehenswert – und überrascht mit erstaunlichen Ikonen.